Um das Risiko Wind zu berechnen, verwenden wir die Variable [Copernicus Climate Data Store (CDS)]:
Die vorgeschlagene Methodik für das Windrisiko bewertet ein chronisches Risiko, d.h. den anhaltenden Stress, der durch eine anomale grundlegende 'Windigkeit' auf jährlicher Basis verursacht wird. Dieser Ansatz basiert auf Prinzipien der Klimatologie, des Ingenieurwesens und der Agrarwissenschaften.
Die Verwendung der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit (berechnet auf monatlicher oder jährlicher Basis) ist eine Standardmethode zur Beschreibung des Windklimas einer Region. Im Gegensatz zu Extremereignissen (Böen) ist die durchschnittliche Geschwindigkeit ein Indikator für die allgemeine atmosphärische Zirkulation und die Gesamtenergie im System.
Das Herzstück unserer Methodik ist die Verknüpfung einer anomalen durchschnittlichen jährlichen Windigkeit mit chronischen Auswirkungen. Diese Verbindung ist in verschiedenen Disziplinen gut dokumentiert. Strukturingenieurwesen und Materialwissenschaften (Verschleiß und Ermüdung)
Zusammenfassend ist unsere Methodik für das Windrisiko ein wissenschaftlich fundierter Ansatz zur Bewertung chronischer Risiken. Sie verwendet eine klimatologische Standardvariable (durchschnittliche Windgeschwindigkeit), verbindet sie mit dokumentierten Auswirkungen im Ingenieurwesen und in der Agronomie und wendet eine robuste statistische Methode (Wiederkehrperiode) an, um eine objektive Risikoskala zu erstellen.
Die vorgeschlagene Methodik für das Windrisiko bewertet ein chronisches Risiko, d.h. den anhaltenden Stress, der durch eine anomale grundlegende 'Windigkeit' auf jährlicher Basis verursacht wird. Dieser Ansatz basiert auf Prinzipien der Klimatologie, des Ingenieurwesens und der Agrarwissenschaften.
Die Verwendung der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit (berechnet auf monatlicher oder jährlicher Basis) ist eine Standardmethode zur Beschreibung des Windklimas einer Region. Im Gegensatz zu Extremereignissen (Böen) ist die durchschnittliche Geschwindigkeit ein Indikator für die allgemeine atmosphärische Zirkulation und die Gesamtenergie im System.
• [Climate Change 2021: The Physical Science Basis](Climate Change 2021: The Physical Science Basis)
Kapitel 11 ('Weather and Climate Extreme Events...') und Kapitel 12 ('Climate change information for regional impact...') analysieren die beobachteten und vorhergesagten Trends nicht nur für extreme Winde, sondern auch für die durchschnittlichen Oberflächenwindgeschwindigkeiten. Obwohl das Signal des Klimawandels auf die durchschnittliche Windgeschwindigkeit komplex und regional variabel ist (ein Phänomen bekannt als 'global stilling and brightening'), wird die Variable selbst vom IPCC als grundlegender klimatischer Parameter anerkannt. Die Analyse ihrer jährlichen Variabilität ist daher eine standardmäßige klimatologische Untersuchung.
Das Herzstück unserer Methodik ist die Verknüpfung einer anomalen durchschnittlichen jährlichen Windigkeit mit chronischen Auswirkungen. Diese Verbindung ist in verschiedenen Disziplinen gut dokumentiert.
Strukturingenieurwesen und Materialwissenschaften (Verschleiß und Ermüdung)
Zusammenfassend ist unsere Methodik für das Windrisiko ein wissenschaftlich fundierter Ansatz zur Bewertung chronischer Risiken. Sie verwendet eine klimatologische Standardvariable (durchschnittliche Windgeschwindigkeit), verbindet sie mit dokumentierten Auswirkungen im Ingenieurwesen und in der Agronomie und wendet eine robuste statistische Methode (Wiederkehrperiode) an, um eine objektive Risikoskala zu erstellen.