Um das Risiko Veränderung des Niederschlagsmusters zu berechnen, verwenden wir die folgende Variable [Copernicus Climate Data Store (CDS)]:
Unsere Methodik zur Bewertung des 'Niederschlagsmusteränderungsrisikos' erfasst einen der kritischsten und paradoxesten Aspekte des Klimawandels: die Intensivierung des hydrologischen Zyklus.
Dieser Ansatz, der gleichzeitig die feuchten Extreme (Rx5day) und die trockenen (CDD) analysiert, wird vollständig von den neuesten Studien unterstützt.
Die beiden gewählten Indikatoren, Rx5day und CDD, sind zwei der offiziell definierten und standardisierten Indizes für Klimaextreme des Expert Team on Climate Change Detection and Indices (ETCCDI), einer von der World Meteorological Organization (WMO) unterstützten Arbeitsgruppe.
Die zugrunde liegende Logik unserer Methode — nämlich dass dieselbe Region sowohl intensiveren Regenfällen als auch längeren Dürren ausgesetzt sein kann — ist eine der zentralen Schlussfolgerungen des IPCC-Berichts 2021:
Unsere Methodik zur Bewertung des 'Niederschlagsmusteränderungsrisikos' erfasst einen der kritischsten und paradoxesten Aspekte des Klimawandels: die Intensivierung des hydrologischen Zyklus.
Dieser Ansatz, der gleichzeitig die feuchten Extreme (Rx5day) und die trockenen (CDD) analysiert, wird vollständig von den neuesten Studien unterstützt.
Die beiden gewählten Indikatoren, Rx5day und CDD, sind zwei der offiziell definierten und standardisierten Indizes für Klimaextreme des Expert Team on Climate Change Detection and Indices (ETCCDI), einer von der World Meteorological Organization (WMO) unterstützten Arbeitsgruppe.
• [ETCCFI Climate Change Indices](ETCCFI Climate Change Indices)
Die zugrunde liegende Logik unserer Methode — nämlich dass dieselbe Region sowohl intensiveren Regenfällen als auch längeren Dürren ausgesetzt sein kann — ist eine der zentralen Schlussfolgerungen des IPCC-Berichts 2021:
• [Climate Change 2021: The Physical Science Basis](Climate Change 2021: The Physical Science Basis)
Kapitel 8 ('Water Cycle Changes') und Kapitel 11 ('Weather and Climate Extreme Events...') dieses Berichts erklären, dass eine wärmere Atmosphäre mehr Wasserdampf enthalten kann (etwa 7% mehr pro Grad Erwärmung). Dies führt zu zwei Folgen: