Um das Risiko Hitzewellen zu berechnen, verwenden wir die Variable [Copernicus Climate Data Store (CDS)]:
Die beschriebene Methodik für das Hitzewellenrisiko ist parallel zu der für Kältewellen und basiert auf denselben wissenschaftlichen Grundlagen.
Die Methode kombiniert zwei etablierte wissenschaftliche Säulen:
Die Definition des von uns verwendeten WSDI-Index stammt direkt vom Expert Team on Climate Change Detection and Indices (ETCCDI). Diese Gruppe, gesponsert von der World Meteorological Organization (WMO), hat eine Reihe von 27 Indizes für Klimaextreme standardisiert, um sicherzustellen, dass Studien zum Klimawandel konsistent und global vergleichbar sind.
Die Verwendung der Wiederkehrperiode zur Klassifizierung des Risikos seltener Ereignisse ist eine Standardpraxis in Hydrologie, Bauingenieurwesen und zunehmend in der Klimatologie. Sie basiert auf der Theorie der Extremwerte (Extreme Value Theory - EVT).
Zusammenfassend ist unsere Methodik vollständig von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft validiert. Die Verwendung des WSDI-Index gewährleistet die Messung eines relevanten Aspekts von Hitzewellen auf standardisierte Weise, während die Verwendung der Wiederkehrperiode ein objektives, robustes und universell verständliches Risikoeinstufungssystem bietet.
Die beschriebene Methodik für das Hitzewellenrisiko ist parallel zu der für Kältewellen und basiert auf denselben wissenschaftlichen Grundlagen.
Die Methode kombiniert zwei etablierte wissenschaftliche Säulen:
• Die Verwendung von standardisierten Indizes für Extremereignisse, in diesem Fall der Warm Spell Duration Index (WSDI).
Die Definition des von uns verwendeten WSDI-Index stammt direkt vom Expert Team on Climate Change Detection and Indices (ETCCDI). Diese Gruppe, gesponsert von der World Meteorological Organization (WMO), hat eine Reihe von 27 Indizes für Klimaextreme standardisiert, um sicherzustellen, dass Studien zum Klimawandel konsistent und global vergleichbar sind.
Die Verwendung der Wiederkehrperiode zur Klassifizierung des Risikos seltener Ereignisse ist eine Standardpraxis in Hydrologie, Bauingenieurwesen und zunehmend in der Klimatologie. Sie basiert auf der Theorie der Extremwerte (Extreme Value Theory - EVT).
Zusammenfassend ist unsere Methodik vollständig von der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft validiert. Die Verwendung des WSDI-Index gewährleistet die Messung eines relevanten Aspekts von Hitzewellen auf standardisierte Weise, während die Verwendung der Wiederkehrperiode ein objektives, robustes und universell verständliches Risikoeinstufungssystem bietet.